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INHALT


Der junge Surfer Nick Brady (Josh Hutcherson) will sich gemeinsam mit seinem Bruder Dylan (Brady Corbet) an der kolumbianischen Küste den Traum einer eigenen Surfschule erfüllen. Dort verliebt sich Nick in Maria (Claudia Traisac), die Nichte des berüchtigten kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar (Benicio del Toro). Das anfänglich unbeschwerte Liebesglück – wohlwollend geduldet vom mächtigen "Patrón" – ist jedoch nicht von langer Dauer. Marias skrupelloser Onkel führt einen blutigen Kampf gegen die kolumbianische Regierung. Mehr und mehr lässt sich der unbedarfte Nick in die schmutzigen Machenschaften des Medellín-Kartells verstricken, bis Escobar schließlich seinen neugewonnenen „Sohn“ vor eine folgenschwere, tödliche Entscheidung stellt.

ESCOBAR – PARADISE LOST ist ein packender Thriller, der gepaart mit einer romantischen Liebesgeschichte, episch und mitreißend aus dem Leben des berüchtigten Drogenbarons erzählt. Perfekt besetzt mit Benicio del Toro (TRAFFIC - MACHT DES KARTELLS, FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS, CHE) als Pablo Escobar sowie Josh Hutcherson (DIE TRIBUTE VON PANEM, MIT-TERNACHTSZIRKUS) und Brady Corbet (THIRTEEN, FUNNY GAMES).


Interview
Interview mit Andrea Di Stefano
Interview
Interview mit Benicio Del Toro
Interview
Interview mit Josh Hutcherson


INTERVIEW

MIT ANDREA DI STEFANO


Weshalb dieser Schritt hinter die Kamera?
Ich habe mich schon immer fürs Geschichtenerzählen interessiert. Es steckt in meiner DNA. Vom Regieführen kann ich das allerdings nicht behaupten. Eigentlich habe ich nie davon geträumt, überhaupt mal einen Film zu drehen. Ich hatte nur eine Geschichte im Angebot. Alles, was ich tue, ist, das, was ich in meinem Kopf sehe, zu transkribieren. Meiner Ansicht nach reproduziert ein Regisseur eine Art Traumwelt, die er selbst erschaffen hat. In meinen Träumen sehe ich die schönsten Einstellungen und die besten Inszenierungsideen. Ich versuche, Bilder, Szenen und Gefühle im Dienst einer Geschichte zusammenzufügen. Dafür greife ich auf meine Erfahrungen als Schauspieler und meine Filmvorlieben zurück. Ich war schon immer ein Kinofan. Ich liebe Murnaus „Sunrise“, „8 1/2“ von Fellini und das Werk von Akira Kurosawa. Die Dreharbeiten waren nicht einfach, aber alle gaben ihr Bestes. Ich war besessen davon, die richtige Balance zu finden zwischen den Gefühlen und dem Geschehen vor der Kamera, damit die Zuschauer die Wahrhaftigkeit einer Szene spüren konnten, die von den Schauspielern vermittelt wird.

Wie haben Sie mit Ihren Schauspielern gearbeitet?
Als Schauspieler fand ich es immer ein bisschen frustrierend, wenn ich mit Regisseuren arbeitete, die sich nicht so richtig in uns einfühlen konnten. Als Schauspieler bringt man sein emotionales Gepäck mit, seine Spannungen und Erwartungen, und ein Regisseur sollte sich Mühe geben, damit die Schauspieler sich wohl fühlen und restlos alles geben können. Und wenn die Szene im Kasten ist, muss man ihm das Gefühl geben, dass er sein Bestes gegeben hat. Jedenfalls versuche ich das zu tun. Ich hatte ein offenes Ohr für die Vorschläge der anderen, selbst wenn ich sie hinterher nicht benutzt habe. Filme sind Teamwork. Früher habe ich immer mit meinen Regisseuren diskutiert, warum also sollte ich nicht das Gleiche mit meinen Darstellern tun, wenn ich Regie führe?

Hatten Sie den Eindruck, dass beim Schnitt eine neue Version Ihres Films entstand?
Sagen wir, es handelte sich um eine andere Interpretation. Ich hatte von anderen Regisseuren gehört, wie schmerzhaft es sein kann, wenn man Dinge raus schneiden muss. Ich war tatsächlich mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert, aber ich hatte bei allen Entscheidungen immer die Story im Kopf, die war von höchster Wichtigkeit. Ich musste erreichen, dass die Atmosphäre den Zuschauer gefangen nimmt, durfte nicht zulassen, dass er oder sie daraus erwacht.

Erzählen Sie ein wenig von Ihren Einflüssen…
Es ist seltsam, aber die Schönheit des Bildes habe ich erst verhältnismäßig spät wahrgenommen. Erst als ich am Theater begann, entdeckte ich, dass die Bühne und die Macht der Handlung, in Verbindung mit Musik, sehr starke Gefühle auslösen kann. Das gab mir die ungefähre Richtung vor. Mir hat schon immer das Kino gefallen, das wirklich starke Geschichten erzählt. Natürlich haben mich die italienischen Filme der 50er und 60er Jahre ganz besonders beeinflusst, aber ich mag auch das japanische Kino sehr.

Was soll der Zuschauer fühlen, wenn er sich ESCOBAR – PARADISE LOST anschaut?
Ich glaube, dass wir ins Kino gehen, weil es das Medium ist, das unseren Träumen am nächsten kommt. Die überraschenden Großaufnahmen, die Landschaften, Figuren, die Dinge sagen, die man erst später versteht, die Musik, die Bilder, der Ton, Licht und Schatten – all das ist es, wonach Menschen suchen, wenn sie einen Kinosaal betreten. Das Fernsehen kann das nicht leisten. Ich wünsche mir, dass der Zuschauer Empathie für Nick und Maria empfindet, aber auch für Pablo. In der letzten Szene möchte ich sogar, dass der Mitleid mit diesem Mann hat.

Ungeachtet all der entsetzlichen Dinge, die er tut?
Es stellt sich ja immer die Frage, wie man die positiven Seiten eines so schrecklichen, bösen Menschen zeigen kann. Ich bin kein Dokumentarfilmer. Mein Job besteht darin, eine Geschichte zu erzählen und einen Film zu drehen, der letztlich eine philosophische Betrachtung dieses Mannes ist. Ich denke, dass seine Gewalttaten für sich sprechen.


INTERVIEW

MIT BENICIO DEL TORO


Hatten Sie eigentlich Bedenken, diese Rolle anzunehmen?
Im Grunde zögert man immer. Aber diese Geschichte war so vielschichtig, dass ich die Vorstellung, diese spezielle Version von Pablo Escobar spielen zu können, sehr aufregend fand.

Welche Seite von Pablo Escobar bekommen wir denn in diesem Film zu sehen?
Ich musste viel über ihn nachlesen, denn was ich vor dem Film über ihn wusste, war sehr oberflächlich. Ich möchte betonen, dass unser Film keineswegs die Geschichte seines Lebens erzählt.Es handelt sich um Ausschnitte, die aus dem Blickwinkel eines jungen Mannes erzählt werden, der mit Escobars Nichte ausgeht. Auf diese Weise entdeckt der Zuschauer unterschiedliche Facetten: sein Familienleben, seine Zeit als Politiker, und er bekommt auch einen Einblick in Escobars Grausamkeit. Ich finde, dass das Drehbuch die unterschiedlichen Aspekte der Persönlichkeit dieses Mannes ziemlich wirklichkeitsgetreu wiedergibt.

Haben Sie ebenfalls versucht, ihn wirklichkeitsgetreu zu spielen, oder gab es Raum für Ihre eigene Interpretation?
Den gab es. Denn obwohl die wichtigsten Eckpunkte der Story auf Fakten basieren, handelt es sich um eine fiktive Handlung. Natürlich habe ich so viele Informationen wie möglich über Escobar gesammelt, habe mir angeschaut, wie er sich bewegte und benahm, habe alte Fotos studiert – doch ob man will oder nicht: Am Ende verschmilzt das ganze Material zu einer Filmfigur. Andrea und ich wussten, dass wir uns gewisse Freiheiten erlauben durften.

Hilft einem das umfangreiche Archivmaterial – Bücher und Dokumentarfilme – wirklich, um eine Filmfigur zu erschaffen?
Wenn du eine genaue Vorstellung von der Figur hast, die du spielen willst, Regisseur oder Drehbuchautor aber eine andere Meinung haben, oder wenn man grundsätzlich Zweifel hat, ist es schon von Vorteil, wenn man auf historische Quellen zurückgreifen kann. Solche Dokumente helfen einem nämlich bei der Entscheidungsfindung, weil sie unparteiisch sind.

War es hilfreich, dass Sie auch schon Che Guevara gespielt hatten?
In gewisser Weise schon. Aber „Ché“ basierte deutlich mehr auf seinem Leben. Alles war Fakt, und das machte die Sache auch ein bisschen mühselig. Bei „Ché“ war es so, als müsste man einem ganz bestimmten Weg folgen. Als Pablo in ESCOBAR – PARADISE LOST war ich flexibler, was die Darstellung der Figur angeht. Die Schauspielerei besteht ja nicht nur darin, dass man seinen Text beherrscht und sich in eine Rolle stürzt, es ist durchaus ein bisschen komplizierter. In erster Linie ist es harte Arbeit. Vor Drehbeginn fragte mich jemand, ob dieser Film leichter sein würde als der andere. In meinen Augen sind beide einzigartig, und wenn man versucht, das Beste zu geben, ist jeder Film auf seine Weise anstrengend und stressig, manchmal sogar deprimierend, aber hin und wieder auch total aufregend. Man hofft einfach, dass man mit guten Leuten zusammenarbeitet und sich alle beim Dreh ein bisschen amüsieren werden.

Woher stammt Ihrer Meinung nach Pablo Escobars ausgeprägter Familiensinn?
Seine Mutter hat ihn sehr beeinflusst, ebenso wie sein Bruder und seine Schwestern. Welchen Stellenwert die Familie einnimmt, ist typisch für Lateinamerika. Escobars Vater und Mutter waren für ihn da, als er klein war. Er stammt keineswegs aus einer kaputten Familie, er war auch kein verlassenes Kind. Aber seine Familie war arm, und er wuchs in Verhältnissen auf, die alles andere als bequem waren. Wie wichtig die Familie ist, lernte er von klein auf, und dieses Bewusstsein prägte ihn für sein ganzes Leben. In mancher Hinsicht war die Familie sein wunder Punkt, schlimmer noch: Sie führte zu seinem Untergang. Er hielt ja permanent Kontakt zu seiner Familie, und das ermöglichte es, ihn aufzuspüren.

Weshalb war bei ihm der Beschützerinstinkt für seine Nichte so stark ausgeprägt?
Wie gesagt, es geht um die Familie. Er fühlte sich ein bisschen wie ihr Vater und wollte einfach sichergehen, dass sie nicht leidet. Er wollte sie beschützen, nicht besitzen. Erst zum Schluss wird er auf Nick eifersüchtig, weil er Angst hat, dass er einen Graben gräbt zwischen Maria und ihm. Aber es ist Escobar, der entscheidet, in welcher Welt jedes einzelne Familienmitglied leben soll. Ihr Leben richtet sich nach seinen Regeln, und wenn sie ausbrechen und ihren eigenen Weg gehen wollen, lässt er das nicht zu.

Wie war die Zusammenarbeit mit Josh Hutcherson?
Für mich gehört Josh zur Kategorie der ehrlichen, authentischen Schauspieler. Seine Darstellung fußt auf der Realität der Epoche, des Schauplatzes, seiner Filmfigur. Wir sind beide keine Freunde großer Worte, deshalb wusste er immer ganz genau, was ich meinte, wenn ich nur einen Halbsatz sagte. In der Episode, die ich für den Film „7 Tage in Havanna“ inszeniert habe, spielte er mit, und damals fanden wir diese besondere Art, miteinander zu kommunizieren. Auch seinetwegen habe ich mich sehr gefreut, diesen Film drehen zu können. Er zählt zu den jungen Schauspielern, deren Arbeit ich wirklich schätze.

Wie würden Sie Ihren Regisseur Andrea di Stefano beschreiben?
Sein Enthusiasmus ist ansteckend. Weil er selbst als Schauspieler gearbeitet hat, weiß er genau, welchen Druck wir uns machen, wenn wir vor der Kamera stehen. Kurz bevor man eine Szene drehen muss, ist die Spannung fast schon greifbar. Deshalb muss ein Regisseur vor allem auch darauf achten, seinen Schauspielern diesen Stress zu nehmen, er muss ihnen helfen, sich zu entspannen. Bei der Arbeit war Andrea total locker, aber trotzdem wusste er genau, was er will. Mit ihm zu arbeiten hat Spaß gemacht. Er wusste, aus welchen Elementen sich sein Film zusammensetzt: aus einer Liebesgeschichte, einer Familiensaga und einer Geschichte vom Kampf der Guten gegen die Bösen. Unser Film hat viele Dinge, die dem großen Publikum gefallen müssten. Er spricht einerseits Zuschauer an, die normalerweise in Mainstream-Filme gehen, aber auch solche, die unabhängige Produktionen mögen. Andrea hat mich sehr beeindruckt – man darf ja nicht vergessen, dass er auch das Drehbuch selbst geschrieben hat. Manche Drehbuchautoren sind total unflexibel, aber er hatte nie etwas dagegen, wenn man Dialoge abändern oder Dinge hinzufügen wollte. Andrea war offen für alles, und das fand ich sehr angenehm.


INTERVIEW

MIT JOSH HUTCHERSON


Wie würden Sie Nick, Ihre Filmfigur, beschreiben?
Nick hatte nie irgendwelche großartigen Träume. Ich mag diese Figur, die sich eines Tages verliebt und plötzlich mit einem Gefühl umgehen muss, dass sie bis dahin nicht kannte. Obwohl er und Maria nicht dieselbe Sprache sprechen, verstehen sie sich auf Anhieb. Sie ist eine Frau, die bereit ist, für ihn zu kämpfen, und die Liebe zu ihr wird für ihn zum Kompass, auch wenn er irgendwann vor Liebe buchstäblich blind wird. Als er auf die Hacienda zieht, bekommt er mit, wie Pablo sich um seine Familie kümmert, lernt seine Großzügigkeit kennen, erlebt die Feste, die er für alle organisiert. Irgendwie unvermeidlich, dass er zunächst nur das Gute in diesem Mann sehen kann. Das macht diese Figur so interessant. Aber seine Zwiespältigkeit war allgemein bekannt. Einerseits war er ein guter Mensch und tat viel für das Allgemeinwohl, doch auf der anderen Seite war er psychologisch völlig verkorkst.

Konnten Sie sich mit Nick identifizieren?
Ja, und zwar in der Hinsicht, dass wir doch alle schon mal irgendwann blind waren vor Liebe. Und es zugelassen haben, dass wir in irgendetwas hineingezogen werden, bis wir die Kontrolle verlieren. Jedenfalls war diese Figur etwas Neues für mich, deutlich reifer als alle anderen Rollen davor. Deshalb wollte ich sie auch unbedingt spielen.

Welchem Genre würden Sie ESCOBAR – PARADISE LOST zuordnen?
Keinem bestimmten. Was mich für dieses Projekt begeistert hat, war der Mix aus Thriller und romantischen Aspekten, und dass die Love-Story geschickt in einen Actionfilm eingebettet ist. Hinzu kommt die starke Präsenz von Escobars Charakter – all das fügt sich zu einem spannenden Ganzen zusammen.

Wie war die Zusammenarbeit mit Benicio del Toro?
Er gehört zu den Schauspielern, die hundertprozentig in ihren Filmfiguren aufgehen. Am Set improvisiert er gern und konzentriert sich ganz auf den Moment. Er fühlt sich in die Szene ein und lässt sich von ihr treiben. Nicht immer genau zu wissen, wohin es geht, erzeugt eine sehr spezielle Energie. Für mich ist Benicio einer der ganz Großen.

Und Claudia Traisac?
Sie hat mich total beeindruckt, immerhin spielt sie ja zum ersten Mal in einem Kinofilm. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie sie es geschafft hat, immer den richtigen Ton zu treffen.Dass sie außerdem sehr witzig ist, war die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.

Was ist Ihnen besonders an Ihrem Regisseur Andrea di Stefano aufgefallen?
Andrea steckt am liebsten alles in seine Bilder. Seine Art von Filmemachen besteht darin, die Geschichte von der Kamera erzählen zu lassen. Viele Regisseure, die ursprünglich von der Schauspielerei kommen, sind wie besessen vom Spiel, und verinnerlichen alles. Aber er ließ uns gewisse Freiheiten. Ihm und seinem Kameramann gelang es, exakt die Bilder einzufangen, die nötig waren, um die Geschichte voran zu treiben. Er experimentiert gerne mit den Dialogen. Er weiß genau, wie Schauspieler ticken; und wenn man sich in den Moment hineingefunden hat und wirklich etwas fühlt, hat er kein Problem damit, dass improvisiert wird. Das Drehbuch ist für ihn nur eine Art Grundgerüst. Er hängt nicht sklavisch an den Dialogen, sein Fokus liegt immer nur auf der Geschichte an sich.

Killing Pablo

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Mark Bowden: Killing Pablo – Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron

Die sensationelle Geschichte der einzigartigen Jagd auf einen Drogenboss, der eine ganze Nation zu seiner Geisel machte.
1992 rief der Präsident Kolumbiens die Amerikaner gegen den mächtigsten Staatsfeind des Landes zu Hilfe: Pablo Escobar hatte mit seinen Kokainmilliarden und seinen Killerkommandos das Land an den Rand des Chaos gebracht. Mark Bowden schildert in seinem atemberaubenden Bericht die Jagd einer Spezialeinheit des amerikanischen Militärs auf einen der »größten Verbrecher der Welt«. Dabei stürtzt er sich auf Interviews mit Beteiligten und auf Hunderte von Seiten geheimdienstlicher Dokumente, darunter die Mitschriften von Escobars abgehörten Telefongesprächen.


CAST & CREW


CAST
NickJosh Hutcherson
Pablo EscobarBenicio Del Toro
DylanBrady Corbet
MariaClaudia Traisac
LaureAna Girardot
DragoCarlos Bardem
Maria VictoriaLaura Londoño
CREW
Regie & DrehbuchAndrea Di Stefano
KameraLuis Sansans, A.M.C
SchnittMaryline Monthieux, David Brenner
SzenebildCarlos Conti
KostümMarylin Fitoussi
MusikMax Richter
RegieassitenzJames Canal
ProduzentDimitri Rassam
KoproduzentenRomain Le Grand, Frédérique Dumas, Miguel Angel Faura, Isaac Torras Molist,
Sylvain Goldberg, Serge de Poucques, Adrian Politowski, Gilles Waterkeyn
Ausführende ProuzentenBenicio del Toro, Josh Hutcherson, Moritz Borman
  
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